Trainer: Cordula Seefeldt
Trainingszeiten: Mittwoch, 20:00 - 22:00 Uhr Halle Gymnasium
Donnerstag, 20:30 - 22:00 Uhr Halle Am Mühlenacker
zum Spielplan
Bericht zum Landesligaheimspiel der weiblichen A- Jugend SC Twistringen – HSG Bützfleth/Drochtersen am 12.11.2011
Das
Spitzenspiel des Tabellenführers Bützfleth und dem Tabellenzweiten
Twistringen lies keine Erwartungen offen. Nach einem guten Start in das
Spiel mit einem Vorsprung von 2:0, waren die Twistringer sehr
zuversichtlich. Jedoch erreichte Bützfleth durch einige Kontertreffer
einen schnellen Ausgleich. Zu schnell erreichten sie die Führung,
welche in der Hälfte der ersten Halbzeit bei 3:8 Toren für Bützfleth
lag. Durch starke Abwehrleistungen und Kontertore verminderte
Twistringen den Abstand auf 10:12 Toren bis zum Ende der ersten
Halbzeit. Die Anspannung war durch jeweils eine 2-Minutenstrafe für
Bützfleth und die Twistringer Seite zu erkennen.
Die zweite Halbzeit begann nicht wie gehofft mit einem Anschlusstreffer
Twistringens. Bützfleth erhöhte auf 10:13. Spannend wurde es jedoch als
Twistringen durch Schnelligkeit beeindruckte und zu einem Stand von
13:13 ausglich. Der Weg zum Sieg wurde dennoch länger, als Bützfleth
zwischenzeitig aufholte und mit zwei Toren in Führung ging.
Wichtige Tore von Inga Wiese und Femke Bornhorn, dazu ein starkes
Abwehrverhalten der ganzen Mannschaft glich das Spiel zu einem Stand
von 18:18 aus. Die Aufregung bei Twistringen war groß, als die starke
Spielerin Femke Bornhorn wegen einer Fußverletzung vom Platz musste.
Auch die Anspannung Bützfleths äußerte sich erneut durch zwei
2-Minutenstrafen. Twistringen versuchte mit letzter Kraft den neu
entstandenen Rückstand aufzuholen, jedoch endete das Spiel letztlich
20:23 für Bützfleth.
Alles in Allem haben die Zuschauer ein spannendes Spiel erleben dürfen,
indem es an Einsatz der Spieler und Freude an dem Spiel nicht fehlte.
Tess Harms
Bericht zum Landesligaheimspiel der
weiblichen A- Jugend
SC Twistringen- HSG Schwanewede/ Neuenkirchen
09.10.2011
Wir
sind gut ins Spiel hinein gekommen und haben uns einen 3:0 Vorsprung
erarbeitet. Im Laufe des Spiels ist den Schwanewederinnen immer wieder
der Anschlusstreffer gelungen. Doch hielten wir mit gutem
Abwehrverhalten und Treffsicherheit im Angriff dagegen. Wir konnten uns
einen Abstand von 11:05 erkämpften. Leider kostet es uns Nerven und
Kraft, so dass es zur Halbzeit 12:10 stand.
In Hälfte 2 konnte sich keine Mannschaft deutlich absetzten. Durch
insgesamt 5 mal 2 Minuten Zeitstrafen gegen uns (Schwanewede lediglich
insgesamt 2 mal 2 Minuten) gaben wir kurzzeitig die Führung aus der
Hand 20:21. In den letzten Schlussminuten nahm unsere Trainerin Cordula
eine Auszeit. Der Plan, Ruhe zu bewahren, mit der Zeit zu Spielen und
keine Tempogegenstöße einzufangen, ging einigermaßen auf... Die
Zuschauer fiebert mit und unterstützen uns mit Applaus. Beim Endstand
von 26:25 lagen wir uns glücklich in den Armen und gratulierten uns zu
unserem Sieg.
Besonders zu erwähnen ist Inga Wiese die sich nicht nur mit 14 Treffer
in die Torschützenliste eintrug. Sondern nach einer schmerzhaften
Verletzung, auf die Zähne biss und sich wieder in das Spiel hinein
kämpfte. Ebenso war auf unsere Torhüterinnen Verlass. Durch Paraden
hielten sie uns im Spiel und konnten 2 Sieben Meter abfangen.
Bericht zum Spiel der wbl. Jgd. A
am 17.09.2011
Am 17.09.2011 hatten wir unsere drittes Spiel, der Gegner war Grambke/Oslebshausen.
Zu Beginn des Spiels waren wir sehr motiviert und gingen mit Zwei Toren in Führung. Doch nach dem 2:2 Ausgleich von Grambke fingen die Probleme an: es wurden viele technische Fehler gemacht, die Bälle wurden nicht mehr gefangen und es wurden viele Schrittfehler gemacht. Außerdem waren einige Angriffe überhastet, so dass es nicht zu einem Abschluss mit Tor kommen konnte. Cordula wiederholte immer wieder das der Ball fest gemacht werden MUSS, dennoch kamen wir nicht wieder auf die Gerade. Cordula nahm in der 26. Minute eine Auszeit aus der wir gestärkt wieder herausgingen. Währendessen hatte Grambke eine starke 1. Halbzeit, auch wenn sie manchmal unfair gespielt haben waren sie sehr schnell und hatten eine gute Manndeckung. Die Außenspielerinnen waren sehr willenstark und warfen einige Tore. Zur Halbzeit stand es 19:14 für Grambke.
In der Kabine gab Cordula uns konkrekte Ansagen (sie machte es wie „bei der Nationalmannschaft“ und brachte Salzstangen mit rein), wie wir die Abwehr von Grambke durchbrechen können. „Durchgehen wo es weh tut“ war eine der Ansagen.
In der Zweiten Halbzeit baute Grambke den Vorsprung etwas aus auf 20:14. Von da an ging der Krimi los, wir kamen durch ein gutes Zusammenspiel auf 22:21 Tore ran. Ein Grund dafür war auch, das Grambke sich selbst schwächte, den einige Spielerinnen fingen an zu meckern. Trotzdessen konnten die Grambker Mädchen wieder einen Torvorsprung von 4 Toren rausholen (26:22) und dies in doppelter Unterzahl. Wir aber kämpften uns wieder ran, Grambke erschwerte sich das Leben, dadurch dass die Abwehr zu hart und unfair war und durch häufiges meckern und den daraus folgenden 2-Minuten Strafen.
Wir auf der Bank haben unsere Mannschaft tatkräftig unterstützt, sodass wir am Ende mit 30:31 Toren gewonnen haben. Im Endeffekt haben alle 60min füreinander gekämpft, zusammengehalten und bewiesen, dass der Siegeswille stark war/ist. Ein wenig gejubelt wurde auch!
Kader:
Denise Jürgens, Jessica Brunkhorst, Femke Bornhorn (6|4), Lena Hedke
(3|4), Inga Wiese (4|9), Mirja Brinkmann, Saskia Brinkmann (0|2),
Svenja Fuchs, Tess Harms, Valeska Meyer (0|2), Stefanie Gerding (1|0)
Bericht vom Spiel am 10.09.2011
Heute
hatten wir unser zweites
Saisonspiel gegen den Aufsteiger TV Scheeßel in eigener Halle.
Der
Start in das Spiel war nicht
sehr gut. Es war keine Bewegung da und wir standen viel zu dicht auf
der
Abwehr. Die einfachsten Pässe kamen nicht an. Dadurch hatten wir viele
Ballverluste und Scheeßel kam zu leichten schnellen Toren.
Das was
allerdings relativ gut
klappte, waren die Anspiele an den Kreis. Dorst setzte sich Lena gut
durch und
machte unsere Tore. Bei unserer Abwehr klappte es auch nicht so gut.
Wir hatten
viele kleine Lücken und dadurch kamen die Rückraumspieler zu ihren
Toren. Wir
hatten viel Glück das Scheeßel zur Halbzeit mit nur einem Tor führte
(10:11).
Durch
eine „kräftige“ Ansage, durch
Cordula, in der Halbzeit klappte die zweite Hälfte des Spiels
wesentlich
besser. Wir hatten viel mehr Bewegung im Spiel und die Fehlpässe wurden
auch
minimert. Bei uns fiehlen auch endlich die Tore über den Rückraum und
Außen.
Außerdem stand die Abwehr gut und es wurde auch untereinander geholfen.
Die
Abwehr enthielt nicht mehr so viele Lücken und es wurden auch mal Bälle
abgefangen. Diese machten wir vorne zu unseren Toren. Dadurch führten
wir
zwischendurch auch mal mit fünf Toren. Zum Ende hin hatte Scheeßel noch
ein
paar Chancen, die sie auch verwandelten.
Obwohl
das Spiel anfangs für uns
nicht so gut lief, haben wir 26:22 gewonnen. Obwohl das Spiel in der
zweiten
Halbzeit besser wurde, hatte es aber kein Landesliga-Niveau.



